Der imposante Bau Friedrichstraße 167/168, in dem das Bocca di Bacco beheimatet ist, wurde im Jahre 1905 vom Architekten des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig, Bruno Schmitz, erbaut.

Das Gebäude, ein Hauptvertreter des architektonischen Historismus in Deutschland, beeindruckt durch die Figuren an der Fassade, z.B. drei nackte Figuren über den Schaufenstern oder der stilisierte, lachende Männerkopf über dem Haupteingang. Der weit geöffnete Mund dieser Figur ist Namensgeber unseres Restaurants
(Mund des Bacchus)

In der seinerzeit mit Marmor verkleideten Halle im Erdegeschoss, befand sich das erste Berliner Automatenrestaurant, in welchem sich der Gast aus Getränke- und Speiseautomaten sein Mittagessen eilig zusammenstellen konnte. Diesem Glauben an den alles wandelnden Fortschritt und der Technisierung des Alltags, stellen wir heute, fast genau 100 Jahre später an gleicher Stelle, eine Rückbesinnung auf menschliche Tugenden entgegen: Handwerkskunst und Gastfreundschaft.

Halten Sie kurz inne, und spüren Sie den Wind
der Geschichte, der unser Haus umgibt.
Willkommen im Bocca di Bacco!